Methodenbeschrieb

Homöopathie

Die Grundlage der Homöopathie bildet das Prinzip „Ähnliches heilt Ähnliches“. Es bedeutet, dass Kranke genau mit der Substanz behandelt werden, die bei Gesunden Symptome hervorrufen, die denen des Kranken ähneln. Eine gründliche Anamnese (Befragung/Befunderhebung) durch den Homöopathen ist beim Beginn einer Behandlung sehr wichtig, damit das richtige Mittel ohne Umwege gefunden werden kann. Unter anderem kann Homöopathie bei folgenden Dingen helfen:

  • Verdauungsbeschwerden: Homöopathie kann bei verschiedenen Verdauungsstörungen wie Blähungen, Sodbrennen, Magenschmerzen und Durchfall helfen.
  • Schlafstörungen: Homöopathische Mittel können bei der Behandlung von Schlafproblemen wie Schlaflosigkeit, unruhigem Schlaf und häufigem Erwachen während der Nacht unterstützen.
  • Allergien: Homöopathie kann dazu beitragen, allergische Reaktionen zu lindern und die Symptome bei Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien oder allergischem Asthma zu reduzieren.
  • Erkältung und grippale Infekte: Homöopathische Arzneimittel können bei der Behandlung von Erkältungs- und Grippebeschwerden wie Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und Fieber eingesetzt werden.
  • Stress und Angstzustände: Homöopathie kann dazu beitragen, Stress und Angstzustände zu reduzieren und das emotionale Gleichgewicht wiederherzustellen. Es kann bei nervösen Zuständen, Prüfungsangst oder Stress im Alltag helfen.

Kontaktiere jetzt deine SVNH-geprüfte Therapeutin für einen Termin.

Geprüfte SVNH-Therapeuten

    • Platzhalter-Bild